Wie siehts denn hier aus?!

Ein gutes Design reicht oft nicht. Ihre Seite muss Ihre Nutzer vom Hocker reißen! Dabei muss nicht nur die Optik ein Knaller sein, auch die Nutzerführung muss so gut und eindeutig sein, dass Besucher Ihrer Website keine andere Wahl haben als Ihre Seite gut zu finden, weiterzuempfehlen und wiederzukommen.

Wie macht man das?
Zuerst sollte man klären, worauf es ankommt. Wir erklären an dieser Stelle gerne, was „User Centered Design“ bedeutet (das sparen wir uns an dieser Stelle und verweisen auf die Erklärung hier) und warum wir nach Möglichkeit immer „mobile first“ arbeiten.

Mobile First

Mobile first bedeutet nichts anderes, als dass wir beim Entwurf neuer Webseiten zuerst mit einem Entwurf für die mobile Webseite starten und von dort den Aufbau der Desktop-Seite ableiten, nicht anders herum.

Warum tun wir das?

  • Google erhält seit 2015 mehr Suchanfragen von mobilen Endgeräten als von stationären PCs/Laptops. Das führte dazu, dass Google seinen Suchalgorithmus angepasst hat und mobil optimierte Websites besser bewertet und höher rankt als nicht angepasste Websites. Wollen Sie also bei Google vorne mitspielen, kommen Sie um eine mobile Version Ihrer Website auf keinen Fall herum.
  • Smartphones haben 2016 den Rechner überholt. Rund 66 % aller Mobiltelefone werden zum Internet-Surfen benutzt, nur rund 44 % aller stationären PCs dürfen das gleiche tun.
  • Am Smartphone lesen Ihre Nutzer ganz anders als auf dem Desktop (wo auch schon anders gelesen wird als auf Papier). Auf dem Smartphone muss also der Weg zum Kaufen- oder Kontakt-Button noch eindeutiger und kürzer sein als in der Desktop-Version.
  • Kurzum: Die technische Entwicklung der letzten Jahre hat es notwendig gemacht, Design und Konzept an die neuen technologischen Gegebenheiten anzupassen. Und wer vorne mitspielen will, der muss sich mit anpassen.

Wie geht so ein Design-Prozess von Statten?

Briefing des Kunden

In den besten Fällen hat der Kunde schon eine Ahnung, was für ein Webdesign er gerne möchte oder kann zumindest durch Beispiele deutlich machen, was ihm gefällt.

Zielgruppe

Durch die Bestimmung der Zielgruppen kann die Richtung archetypischer Gestaltungsmittel eingegrenzt oder ausgeschlossen werden. Einfach gesagt bedeutet das, dass man für ein Bestattungshaus besonders fröhliche und verspielte Kompositionen im Webdesign ausschließen kann.

Entwurf

In der Entwurfsphase werden Kundenbriefing und die Zielgruppenanalyse zusammengeführt. Zu berücksichtigen sind dabei jedoch moderne Gestaltungsmethoden und aktuelle Aspekte des Zeitgeist, wie Formen und Farbharmonien.

Ausarbeitung

Ist die Abstimmung mit dem Kunden erfolgreich, kann der Entwurf im Detail ausgearbeitet werden. An dieser Stelle ist es besonders wichtig alle Medien zu berücksichtigen mit denen das fertige Produkt letztlich in Berührung kommt. Ein Logo wird mit höchster Wahrscheinlichkeit in vielen Medien ausgegeben. Das kann in gedruckter Form passieren, online oder aber auch in Film und Fernsehen. Aus diesem Grund muss es besonders flexibel in der Größe sein und dabei möglichst keinen Qualitätsverlust erleiden. Das Erstellen des Logos mit Hilfe von Pfaden in einer Vektordatei kann die Lösung für diese spezielle Anforderung sein. Ebenso wichtig ist ein gutes Farbmanagement. Soll die Corporate Identity ein einheitliches Bild erschaffen müssen Farben in jedem Medium gleich wirken, dementsprechend werden Farbwerte für jedes Medium fest bestimmt, sodass zu große Abweichungen ausgeschlossen werden können.

Corporate Design

Ein gutes Corporate Design ist das beste Beispiel für einen erfolgreichen Designprozess. Ein wichtiger Bestandteil davon sind Logogröße und Schriftbild. Im besten Fall umfasst es aber auch alle anderen nötigen Daten und Vorgehensweisen, um die zu vermittelnde Geschichte der Marke in jedem Medium transportieren zu können.

UI und UX als wichtiger Bestandteil im Webdesign

Zur erfolgreichen Vermarktung eines Produkts müssen im Webdesign User Interface (-Design) und User Experience (-Design) gut aufeinander abgestimmt sein. Ein User Interface-Designer überträgt den Markencharakter auf das Produkt anhand von Layout, Illustration, Farbe und weiteren Aspekten. Im Gegensatz dazu, ist UX mehr technisch und analytisch veranlagt. Hier geht es um das, was hinter der Repräsentation steckt: Organisation und Strukturierung, sowie das Analysieren alter und neuer Daten. Entsprechend interagiert hier auch nicht der Mensch oberflächlich mit der Maschine wie bei UI, sondern direkt mit dem Produkt, einer Firma oder Dienstleistung. Das User Interface Design als auch User Experience Design sollte so ausfallen, dass der Nutzer ohne Schwierigkeiten seine Ziele durch das Medium erlangen kann. Nur dann kann die Vermarktung erfolgreich sein.

Unterstützung für Ihr Webdesign

Sie sehen, der Prozess der hinter Screendesign steckt ist umfassend und muss gut durchdacht werden. Aber keine Sorge, wir greifen Ihnen dabei mit Freude unter die Arme. Lassen Sie uns zusammenarbeiten und gemeinsam ein Webdesign erstellen, das sie umhaut.


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